Nachtleben Graubünden

Thema 5 von 6

Um was geht es bei dieser Gruppe?

Seit einigen Jahren ist in Chur das restriktivste Polizeigesetz der Schweiz in Kraft: Trinken darf man nur noch drinnen, rauchen nur noch draussen. Die harten Auflagen haben schliesslich dazu geführt, dass sich bei Jugendlichen aus dem ganzen Kanton Widerstand regte. Die Vereine Nachtleba und Kulturraum Chur konnten in der Anfangsphase zur Diskussion anregen und einige Lockerungen durchsetzen. 2012 gab es auf der Quaderwiese gar eine spontane Kundgebung, bei der mehr als 350 Jugendliche für mehr Freiräume demonstrierten. Doch Graubünden besteht natürlich nicht nur aus Chur: Auch in anderen Teilen unseres Kantons darf nicht oder nicht mehr nach Lust und Laune gefeiert werden. Was meinst Du? Dienen die neuen Gesetze der Prävention oder gäbe es Mittel und Wege die angemessener wären? Selbstverständlich hat die neue Rechtslage aber auch eine wirtschaftliche Dimension: Gäste bleiben aus, Bar- und Kulturbetriebe gehen ein, Umsätze zurück. Was muss also getan werden, dass Graubünden nicht zum Kulturfriedhof wird?

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